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Storage-Lösungen
Die Menge der Daten sowohl bei Dateien, E-Mail als auch bei Datenbanken wird immer größer. Um der Datenflut Herr zu werden sind bei Netzwerk Servern drei unterschiedliche Lösungsansätze vorstellbar. |
| | Direct Attached Sorage (DAS) Jeder Server verfügt über eigene Festplatten bzw. RAID-System und gegebenenfalls über ein eigenes Backup-System.
| Nachteile | Vorteile | - dezentralisiertes Speichermanagement
- unflexible Ausnutzung freier Ressourcen
- Daten und Backup nicht räumlich voneinander getrennt (Sicherheit!)
| - in einfachen Konfigurationen relativ billiger Anschaffungspreis
- hohe Performance (bis 200 MB/s)
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| | Storage Area Network (SAN) Die Server greifen über SAN (FC bis 2 GB/s) auf zentrale Datenspeicher und Bandlaufwerke zu.
| Nachteile | Vorteile | - Erstanschaffung relativ teuer
- Ersteinrichtung relativ aufwendig
| - flexibles Speichermanagement möglich
- Daten- und Datensicherung können räumlich getrennt werden
- hoher Durchsatz für blockorientierte Anwendungen (Datenbanken etc., bis 155 MB/s)
- Vorbedingung für Hochverfügbarkeitsanwendungen
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| | Network Attached Storage (NAS) Ein zentraler Datenspeicher ist über das Netzwerk sowohl für Clients, als auch für Server (nicht unbedingt empfohlen) verfügbar. In einfachen Fällen kann so ganz auf Fileserver verzichtet werden.
| Nachteile | Vorteile | - höhere Belastung des Netzwerkes
- nur für bestimmte Protokolle verfügbar (CIFS, NFS, etc.)
- unflexibler als herkömmlicher Fileserver
- meist nur einfache Backup-Lösungen integriert
- nur bei dateiorientierten Zugriffen sinnvoll
| - in einfachern Konfigurationen relativ billiger Anschaffungspreis
- einfaches Management
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